Ausbildung

Teilzeitberufs­ausbildung: Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen (TEP)

an den Standorten Krefeld, Viersen und Neuss

TEP richtet sich an Menschen mit Familienverantwortung, die es oftmals besonders schwer haben, ihren Wunsch nach einer Berufsausbildung zu realisieren. Damit der Übergang in eine (Teilzeit-)Berufsausbildung gelingen kann, unterstützen wir sie einerseits bei der Berufsorientierung, der Akquise von geeigneten Ausbildungs- und Praktikumsbetrieben und andererseits bei persönlichen, finanziellen und familiären Fragen und der Organisation der Kinderbetreuung.

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Wir bieten (angehenden) Azubis:

  • den richtigen Beruf und eine geeignete Teilzeitausbildungsstelle zu wählen,
  • stehen ihnen beim Übergang in die Teilzeitausbildung zur Seite,
  • unterstützen sie dabei, geeignete Betreuungsangebote für ihr Kind zu finden und
  • begleiten sie sozialpädagogisch.

Wir bieten den Betrieben:

  • Wir informieren sie über Teilzeitausbildung,
  • unterstützen sie bei der Umsetzung sowie bei der Administration,
  • helfen ihnen, potenzielle Fachkräfte zu gewinnen und
  • begleiten den Ausbildungsbeginn und die erste Phase.

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Ziel des Förderprogramms:

  • Unterstützung des beruflichen (Wieder-)Einstiegs
  • Vermittlung von Menschen mit elterlichen Pflichten und/oder mit Pflegeaufgaben in ein (betriebliches) Ausbildungsverhältnis, wenn möglich in Teilzeit
  • Bekanntmachung dieser Ausbildungsmöglichkeit

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Ansprechpartnerin:

Krefeld und Rhein-Kreis Neuss: Claudia Drink, c.drink@bznr.de, 0157 82838808
Kreis Viersen: Miriam Frentzen, m.frentzen@bznr.de, 0157 82838809

 

Standort Krefeld: 02151 97511-0
Preußenring 41
47798 Krefeld

Standort Viersen: 02162 5030618
Sittarder Str. 35
41748 Viersen

Standort Neuss: 02131 1336700
Hammer Landstr. 5
41460 Neuss

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Finanzierung des Projekts:

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS) fördert die Beratung und Vermittlung mit Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds